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Lernen ist spannend!

Die „Neuen Medien“ bieten uns interaktive Möglichkeiten. Mit ihnen entdecken Schüler und Studierende ungeahnte, neue Welten. Leider sind es zurzeit eher die Lehrer, die den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ablehnen. Die Ablenkungsrate ist dafür ein oft genanntes Motiv, doch die Angst, die dahinter steckt liegt tiefer: Der Wissens-Input durch das Internet könnte ausufern, unkontrollierbar werden und am Ende der Stunde ist der Schüler vielleicht besser informiert als sein Lehrer. Aber: Darf so etwas passieren? Muss nicht der Lehrer immer mehr wissen, als sein Schüler? Und, ist dieses alte Prinzip heute überhaupt noch realistisch? Oder sollte sich der Lehrer zum Selbstschutz nicht einfach Vorurteile aus der Schublade holen, die dort sowieso schon massenweise vorhanden sind …

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